Maar

Maar wird erneut entschlammt

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| Ereignis des Jahres |

Die Schulchronik hält fest: „Das Ereignis des Jahres ist unzweifelhaft die Entschlammung der Maar, die dann hoffentlich eine Zierde des Dorfes wird. Die Kosten werden sich voraussichtlich auf mindestens 30.000 DM belaufen. Der Schlamm wird mit Lastwagen auf Felder befördert und kann endlich mal als Dünger einen nützlichen Dienst erfüllen. Das Aachener Minenräumkommando hat gefährliches Kriegsmaterial (Minen, Karabiner, …) gefunden. Außerdem sind Mauerreste entdeckt worden. Es bleibt noch festzustellen, aus welcher Zeit sie stammen und zu welchem Gebäude sie gehörten.“  

Die Lokalzeitungen berichten:

Die Aussage der ersten Entschlammung seite menschengedenken ist falsch, den schon 1923 wurde die Maar entschlammt, siehe Beitrag: Entschlammung der Maar
Im Anschluss ist der Parkstreifen entlang der Georgstraße und zwar zwischen „Trafohäuschen“ und Straße „An der Maar“ entstanden. Später ist die Maar nochmal für die heutige Fläche des Spielplatzes reduzirt worden..

Straße Hottorf-Gevenich wird besser

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| Bericht aus der Gemeindeverwaltung |

Die Lokalzeitung berichtet:

  • Haushaltssatzung 1951
  • Neubau Straße an der Maar
  • Sportplatzfrage offen
  • Jagdpachtveträge genehmigt
  • Äbwässer in der Maar
  • Landtraße nach Gevenich wird ausgebessert

Entschlammung der Maar

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| mit Pferdekarren |

Foto der Entschlammung der Maar mit Pferdekarren aus dem Jahr 1923. Die Maar wurde zu dieses Zeit auch als „schwarzer Pfuhl“ bezeichnet.

Auch bei anderen Gelegegenheiten, wie hier bei einer Schafsschur im Jahr 1920, wurde ein Foto aufgenommen.

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