1999

Restaurierung Gröbel Kreuz

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| Wegekreuz restauriert |

Das Wegekreuz an der Ecke Landstraße 266/Düsseldorfer Straße zwischen Hottorf und Ralshoven ist wieder vollständig.

Das Wegekreuz wurde vermutlich 1876 aus gelben Sandstein errichtet und ist zirka 3,20 Meter hoch. Die Inschrift lautet: „Zur frommen Erinnerung an die wohlachtbare Frau Sibylla Cath. Gröbel, geb. Roben, geb. zu Kofferen d. 13. Dec. 1787, gest. d. 26. Oct, 1862, verehlicht vom 22. Febr. 1811 mit Heinrich Gröbel, geb. 13. Jan. 1778 gest. …. Sept. 1867″.

Das Originalkreuz an der Spitze des Denkmals ist nach dem Krieg verloren gegangen.

Bei einem Verkehrsunfall am 27. Februar 1997 wurde das Wegekreuz vollständig zerstört, es zerbrach in 85 Teile. In Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Amt für Bodendenkmalpflege ließ das Straßenbauamt Aachen das Wegekreuz von einem Steinmetzbetrieb restaurieren.

Bereits im Sommer 1989 war das Wegekreuz wieder aufgestellt worden worden, allerdings noch ohne „Spitze“, also Kreuz.

Die Lokalzeitungen berichten ausführlich:

Entenhaus renoviert

Logo Hottorf ohne Schrift

| Diesesmal mit Kran aufgesezt |

Das drei Jahre zuvor errichte Entenhaus musste stabiliert werden .
Frage: Wer weiß noch mehr dazu?

Ehrendechant Joussen geht in den Ruhestand

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| Pfarrverbund Boslar - Hottorf - Tetz entsteht |

Nach 35 Jahren im Dekanat Linnich geht Ehrendechant Heinrich Joussen zum 1. Oktober 1999 in den wohlverdienten Ruhestand.

Bericht dazu im Pfarrbrief:

Letzte Dreifaltigkeitsprozession

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| Stiftung zum Kreuz am Pützberg von 1771 |

Vier Tage vor dem Fronleichnamsfest, am Dreifaltigkeitssonntag,  zieht in Hottorf die Dreifaltigkeitsprozession von der Kirche zum Segensaltar auf dem Pützberg. Im Gegensatz zur den in katholischen Gegenden üblichen Fronleichnamsprozession gibt es die Dreifaltigkeitsprozession vermutlich nur in Hottorf. Die genaue Herkunft dieses Brauches ist unklar. Es wird vermutet, dass es sich vergleichsweise zur Karfreitagsprozession ebenfalls um eine Stiftung hadelt, die im Umfeld des unter Denkmalschutz stehenden Holzkreuzes an Pützberg aus dem Jahr 1771 handelt

Ende der 1990er Jahre fand bislang die letzte Dreifaltigkeitprozession statt.

Dreiffaltigkeitsaltar am Pützberg am Spritzenhaus
Geschmückter Dreifaltigkeitsaltar um 1950 am ehemaligen Spritzenhaus, erbaut 1819

Das genaues Jahr ist unklar: 1998 oder 1999

 

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