1945

Unterrichtsbeginn nach dem 2. Weltkrieg

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| 14 Monate kein Unterricht |

Am Montag, den 14. November 1945, beginnt wieder der Unterricht in der Schule, nachdem das Schulhaus am 30. Sept nach der 14:30h Sontagsandacht feierlich eingeweiht wurde.

Quelle: Pfarrarchiv, Publicanda Hottorf, 1939-1954, Seite 169, Pfr. Reiners

Aufräumungsarbeiten an der Kirche beginnen

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| Mit Pferd und Karre wird der erste Schutt geräumt |

Ab Mitte September 1945 organisiert Pfarrer Reiners die Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten an der Kirche. In seiner Pfarrchronik hält er auf über 100 handschriflichen Seiten detailliert fest:

  • Wie viele Stunden gearbeitet wurden
  • Welche Arbeite ausgeführt wurden (Schutt laden, Steine klopfen, …)
  • Wie viele Karren Schutt verladen wurden
  • Welche Personen gearbeitet haben  

Dabei führt er eine Statistik:

  • Sep. ’45: 145 Fuhren, 91 Personentage
  • Okt. ’45: 245 Fuhren, 184 Personentage
  • Nov ’45 bis Jan ’46: 326 Fuhren, 349 Personentage

Das sind in Summe 716 Fuhren und 624 Personentage, was einer Stärke von etwa 6 Personen entspricht – also 6 Personen Vollzeit 40h/Woche von September bis Januar.

Noch für März 1946 sind diese Summen aufgeführt, danach nicht mehr:

  • Mär ’46: 325 Fuhren, 45 Personentage

Nachfolgend zwei Auschnitte aus der Pfarrchronik zum Beginn der Aufräumarbeiten im September und einer Zustandsbeschreibung der Gebäude zum Oktober 1945.

Aus der Pfarrchronik der Nachkriegsjahre von Pfarrer Reiners – Der Beginn der Aufräumarbeiten im September 1945: 

Arbeiten und Dienste Erwachsener

September 1945

  1. nachmittags: Um 7 Uhr begann Franz Lenzen mit Leni Lang und einem Pferd und einem Hans Gereon Schmitz. Nach der heiligen Messe half Lehrer Ferdinand Schulte und Lisa Lang mit, den Schutt an der Sakristei wegzuräumen. 9 Fuhren wurden geschafft. Christian Jäger schaffte am Nachmittag. Pferd und Karre von Froitzheim bediente Gottfried Dohmen, Sohn der M… Völker. Ihm half Hubert Esser. Sie legten den Eingang zur Kirche frei. Er schaffte 4 Fuhren.
  1. morgens: Anton Schiffer erschien mit Pferd und Karre. Ihm half Nik. Edinger und Agathe Nießen sowie Herbert Dohmen. Auch Franz Breuer half einige Stunden. Sie schafften 10 Fuhren. Nachmittags holten sich Nik, Edlinger Karre und Ochs von W. Esser. Ihm half meine Schwester Mechthilde und Grethe Schiffer trotz Regen den ganzen Nachmittag. ……….. Frau Anton Jülicher. 7 Fuhren.
  1. morgens: Pferd und Karre und Peter Bergrath, Peter Jörgen, Agnes u. Gertrud Reitz, Anneliese Lieven (spätere Anneliese Skvorec), Frau Held, Sophie Froitzheim. Sie schafften 9 Fuhren. Nachmittags: Pferd von Meer und Jakob Keutmann, Nikolaus Deuser, Frau Held, Franz Klütz und Heinrich Schiffer und Frau Schiffer, Wilhelm Schmitz, Anneliese Lieven, Agnes und Gertrud Reitz. 6 Fuhren.
  1. Mit Pferd und Karre von Althoff-Dohmen fuhr Herrmann Jäger eine Fuhre.
  1. Mit Pferd und Karre fuhr …. Vaehsen und Wilhelm Claßen. 11 Fuhren.
  1. Mit Pferd und Karre erschienen nachmittags der derzeitige Bürgermeister Wilhelm Mülfahrt, Hubert, Maria, Josef, Bärbchen Mülfahrt und schafften 5 Fuhren. Die Westseite wurde freigelegt. Dito erschien mit Pferd und Karre Lothar Müte und leistete 4 Fuhren.
  1. Mit Pferd und Karre erschien nochmals Wilh. Mülfahrt mit Maria, Hubert u. Josef. Sie schafften 4 Fuhren. Nachmittags erschienen Jakob Keutmann, Josef v. Ameln, Heinrich Krichel, Sibilla Krichel, Käthe und …. Krafft, Josefina Steffens, Sibilla und Luise Roeben. —
  1. Mit Ochs und Karre kam Martin Esser; ihm halfen Wilhelm Küppers und Hubert Meyers, Stine …… Frau Heidelberg und Frau Christin Nießen, Klara Küppes und Bärbchen Mülfarth und Frau Müntz (bei Krauthausen bei Mersch), Änna Meyers und Peter Jäger. Auch Heinrich Küppers erschien kurz. Sie schafften 9 Fuhren. Morgens war auch Änne Schiffer da.
  1. Mit Karre und Pferd erschien Peter Schmitz und Gertrud Schmitz. Desgleichen Gretchen und Wilhelm Honold. Ebenso war mit Pferd und Karre da Engelbert Steffens und Fina Steffens. Hubert Jäger. 7 + 7 Fuhren. Nachmittags mit Pferd und Karre erschien Johann Krafft, und der Sohn Ludwig von Schiffer Martin. Ihnen halfen: Margarethe Honold, Frau Wilhelm Heister, Frau Breuer, Agnes Schmitz, Elisabeth Emmerich. Sie schafften 4 + 6 Fuhren.
  1. Mit Pferd und Karre waren trotz regnerischen Wetters Engelbert Krichel und Peter Breuer da: 5 Fuhren. Nachmittags mit Pferd und Karre war Josef Spengler da und ….. Brandenburg. Soldaten. 7 Fuhren.
  1. Mit Pferd und zwei Karren erschien Josef Krauthausen. Ihm half sein Soldat Maruhn. 8 Fuhren.
Kinder

September 1945

  1. Am 18.9.1945 waren da: Willi Lieven, Maria Mütz, Franziska Jäger, Hubert Reitz, Wili und Heinrich Krieger. Sie brachten am Nachmittag den Friedhof mit in Ordnung.
    Nachmittags: Heinrich und Willi Krieger, Hubert Reitz, Max und Peter Josef Krauthausen, Franziska Jäger, Maria Mütz, Fran Josef Nöthlings, Karl Heinz Eickmanns, Hermann-Josef Rixgens, Willi Heidelberg, Franz Spengler. Auf eine Stunde ließen sich auch Agathe und Helene Deuser sehen.
  1. Am 19.9.45 waren morgens da: Willi Lieven, Franziska Jäger, Maria Mütz, Katharina Küppers, Maria Lieven, Edmund Keutmann,  Willi Krieger, Hubert Jäger, Willi Heidelberg, Anni Breuer, Therese Mülfarth.
    Nachmittags: Hubert reitz, Willi und Heinrich Krieger, Maria Lieven,, Max und Peter Krauthausen, Adolf und Friedel Meyers, Hubert, Franz und Peter Spengler, Hubert und Franziska Jäger, Herrmann, Magdalena und Katharina Küppers, Hubert Mütz, Anni Breuer, Therese Mülfarth, Franziska Lorenz, Franz Rainer Herbergs, Willi Lieven, Edmund Keutmann, Willi Heidelberg, Wegen Regen arbeiteten sie mit Ausnahmen von Th. Mülfarth, L. Görtz, Hubert reitz, Hubert Jäger und M.Lieven bloß bis drei Uhr.

  1. Am 20.9.45 morgens: Hubert Jäger, Edmund Keutmann, Josef Mülfarth, Hubert Reitz, Hermann Küppers, und Hermann Josef Küppers, Max und Peter Josef Krauthausen, Therese Mülfarth, Leni Görtz, Anni Breuer, Franziska Jäger, Maria Lieven, Katharina und Magdalena Küppers, Josefine Clahsen.
    Nachmittags: Edmund Keutmann, Hubert Jäger, Hermann Küppers, Willi Heidelberg, Karl Heinz Eickmanns, Fritz von Berg, Josef Mühlfarth, Hubert, Peter und Franz Spengler, Franz Josef Nöthlings, Hubert Reitz, Franziska Jäger, Hubertine Keutmann, Therese Mülfarth, Helene Brack, Helene Deuser, Agathe Deuser, Anni Breuer, Maria Lieven, Gertrud Lentzen.
  1. Am 21.9.45 morgens: Therese Mülfarth und Maria Lieven.
    Nachmittags: Therese Mülfarth und Martha Dolfen, Franz Rainer Nöthlings, Friedrich von Berg, Peter und Hubert Spengler, Gertrud Mütz.
  1. Am 22.9. morgens: Peter Mülfarth, Magdalene Küppers, Heinrich Krieger, Willi und Hubert Heidelberg.
  1. Am 24.9. nachmittags: Willi Lieven, Heinrich Krieger, und Hubert Nießen.
  1. Am 25.9. morgens:  Hubert Jäger, und Franziska, Maria Lieven und Mülfarth Therese, Peter und Hubert Spengler, Willi Heidelberg.
    Nachmittags: Hubert Jäger, Edmund Keutmann, Hubert und Peter Spengler, Franz Rainer Herbergs, Karl Heinz Eickmanns, Helene Deuser.
  1. Am 26.9. morgens Willi und Hubert Heidelberg, Hermann Küppers, Max und Peter Josef Krauthausen, Friedel Meyers.
    Nachmittags: Franz Rainer Herbergs, Franz Josef Nöthlings, Heinz Eickmanns, Hermann Küppers, Adolf Meyers, Willi und Hubert Heidelberg, Max und Peter Josef Krauthausen, Hubert, Peter und Franz Spengler, Edmund Keutmann, Therese Mülfarth, Hubertine Keutmann, die Kinder von…., Josef und Friedel Meyers.
  1. Am 27.9. morgens: Heinz Eickmanns, Friedel von Berg, Hubert Jäger, Hubert und Peter Spengler
    Nachmittags: Peter, Hubert und Franz Spengler, Friedel von Berg, Anni Breuer u.a.m.
  1. Am 28.9. morgens: Hermann Josef Küppers,
    nachmittags Hubert, Peter und Franz Spengler.

In dieser Form erfolgt die Dokumentation der Arbeiten in der Pfarrchronik über viele Monate hinweg.

Aus der Pfarrchronik der Nachkriegsjahre von Pfarrer Reiners – Der Zustand der Gebäude Ende Oktober 1945: 

Den Soldatenfriedhof hat mittlerweile Friedrich Weitz schön einheitlich umgestaltet. Eine Kollekte dafür brachte über 100,- RM ein. Nun ist der Kirchhof in Ordnung, bis auf einige Granatlöcher u. 6 große Mauerlöcher u. die Torpfeiler zur Straße. Die Mauer an den Privatgräbern von Meer und Schreys sind weg. Die abgeklopften Steine sind an der Kirche vom halbschräg zerstörten Turm, dessen Helm ganz fehlt, und an einer Gartenmauer aufgeschichtet.

Auf dem Ehrenfriedhof liegen 8 SS-Männer begraben, zu ihnen kommen noch 3 Soldaten der Wehrmacht. die man mit Absicht nicht zu der SS legte, die wir aber vom Zivilfriedhof zu ihnen und den 7 Weltkriegsgefallenen (1914/18) umbetten, sobald die Erlaubnis des Gesundheitsamtes da ist.

In meinem Garten, der jetzt auch durch Lenzen und meine Schwester größtenteils in Ordnung ist, waren viele Granatlöcher. Gleichfalls auf der Bleichwiese. Dort und in der Wiese sind viele Bäume hin. Von meiner Waschküche stehen nur noch 3 Mauern fest. Das Dach fehlt. In meinem Haus, wo nun seit einem Jahr das Dach beschädigt ist, bzw. zu einem Drittel ohne Ziegel, waren drei größere Löcher, die unser Maurer Gerhard Schmitz zumauerte. Die Decken sind fast ganz herunter, so dass nur noch das Vereinszimmer bewohnbar ist. Alle meine Stallungen sind hin, da der Kohlenstall eingefallen ist und kein Ziegel mehr auf dem Dach ist.

Der Kirchturm wurde durch Granaten umgeschossen. Die Sakristei ist mit einem großen Loch auf der Südseite noch heil. In der Vikarie ist das Vereinszimmer und das darüberliegende Zimmer hin, dazu zwei Wände fehlen und ein Viertel vom Dach. Ansonsten hat sie große Löcher in den Mauern. Alle Paramente der Kirche hatte ich mit der Hilfsorganistin Maria Mülfarth  am Donnerstag und Freitag der Räumung geborgen, sodass wir daran keinen Mangel haben.

Notkirche in der Schule

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| Glocke im Baum begrüsst Pfarrer Reiners |

Der große Schulraum dient bis 1949 als Notkirche.

Pfarrer Reiners berichtet im Verkündigungsbuch:

Im Juli kehrte Pfr. Schmitt wieder u. ich, feierlich durch die Glocke bei Mühlfarts in der Wiese begrüßt durch halbstündiges Läuten am 2. Sept 1945.

Die ersten Wochen ließ ich Pfr. Schmitt die von ihm angenommenen Hl. Messen verkündigen u. halten.

Am 16.9., dem 17. Sonntag nach Pfingsten verkündigte ich zum ersten Mal….
(wieder die Hl. Messe)

Aus der Pfarrchronik der Nachkriegsjahre von Pfarrer Reiners – Die Einrichtung der Notkirche im Oktober 1945: 

Als Notkirche dient der Raum für die Oberklasse in der Schule. Ein Fronleichnamsaltar ist nun Schulaltar. Die Schule hat keinen größeren Schaden. Der Raum bekam nun allmählich wieder ein Fenster nach dem anderen, wurde ausgeflickt und verputzt und erhielt endlich eine Tür. Ein Harmonium, gespielt von Maria Mülfarth, ab und zu von Hubert Mülfarth, ersetzt die Orgel. Allmählich kommt ein gesangliches Stück der Messe nach dem anderen. Eine Witwe Kochs aus Mönchengladbach lieh uns für einige Jahre ein Harmonium, das dann in meinen Besitz übergehen soll. Hubert Völker holte es kostenlos mit seinem Wägelchen Anfang Dezember herüber. Wir stellten dann auf den Altar zur Ostseite der Schule aus mehr von praktischen, nicht ästhetischen Gründen. Das bewährte sich gut, Männer und Frauen  sind jetzt getrennt und verteilen sich besser, die Kinder stehen vor dem Altar. Die alten Leute sitzen mit dem Gesicht zum Altar seitlich. In einer Fensternische setzten wir das Krippchen, das Harmonium unten rechts auf Balken und einem Podium. Mein Dürerbild der Geburt Christi schmückte den Hintergrund des Altars.

4. März 1946: Da unser heiliger Josef kaputt ist, so steht in der Notkirche auf einem Rollschränkchen der Lehrerin eine ca. 25 cm große Statue von Mülfarth aus Hasselsweiler. Als Blumen haben wir bloß Schneeglöckchen. Kerzen müssen gestiftet werden.

15. April 1946 (vor Ostern)
Mittags war Keuter (sein Vater ist hier gebürtig) da (aus Eschweiler) mit seinem Gesellen, um die Notkirche zu tünchen und anzustreichen. Josef Blaesen und Viktor Vanderbiesen halfen ihnen und Hubert Mülfarth. Die Wände erhielten blaue Leisten in den Ecken, die Fenster Umrahmungen. Der Sockel ist hellblau gehalten, die Bodenleisten braunrot. Das Kamingesims ist dunkelrötlich gehalten mit einem Halbkreis an der Decke. Darin sind oben große goldene Sterne und das und daneben α und Ω in Rot. Schade nur, dass der Herbergs nicht das letzte Fenster machte und die Tür. Der Fußboden erhielt einen Ölanstrich, dito das Podium, worauf das Harmonium steht. Der Altar wurde ebenso gestrichen in blau (Podium) und weiß (Aufbau). Grete und Agnes Reitz, Christian Jäger, Katharina und Christian Lorenz und G. Nießen putzten die Kirche. Sibilla Roeben und Bärbchen Mülfarth putzen Kupfer, Messing und anderes mehr. Der Beichtstuhl wurde durch Ringe in eiserner Stange verbessert.  Das Harmonium wurde bezgl. der zwei Löcher in der Hinterwand geflickt.
Die Tür des Tabernakels wurde nochmals abgefeilt, es selbst angestrichen und je zwei Haken seitlich an den Wänden angebracht, zum Aufhängen von Fahnen.
Ein Arbeiter schlief im Pastorat, einer im Vorratsraum von Frau von Meer. In Kost waren sie bei Frau von Meer, bei Froitzheim, bei Peter Bergrath und bei Mülfarth. Nun ist die Notkirche sehr schön.

Die Überreste der Altäre und der Kommunionbank wurde zum ortsansässigen Schreiner Josef Herbergs gebracht und dort wieder aufgerichtet.

Die im Turm verbliebene kleine durch Granatbeschuss schwer beschädigte Glocke wird bei Familie Mühlfahrt an der höchsten Stelle im Ort in einem Birnbaum angebracht und versieht dort ihren Dienst.

93 Soldaten aus Hottorf im 2. Weltkrieg

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| 19 Soldaten müssen sterben |

Pfarrer Reiners hat eine Liste Hottorfer Männer angelegt, die als Soldat in den Krieg gerufen wurden. Jeder fünfte musste diesen Einsatz mit seinem Leben bezahlen.

Die verstorbenen Soldaten werden zum größten Teil auf dem Hottorfer Ehrenfriedhof beigesetzt.

Er hält auch nach dem Kriegsende  genau nach, welche Soldaten noch in Gefangenschaft sind oder vermisst sind. Siehe Beitrag „Letzte Kriegsgefangenen kehren zurück“

Die Gefallenen des 2. Weltkrieges:
Martin Nöthlings
Peter Wyrenbeck
Heinrich Mütz
Vinzens Heine
Heinrich Nießen
Ernst Josten
Hubert Krenzel
Philipp Heine
Franz Steffens
Peter Gebser
Johannes Vetter
Hubert Dederichs
Josef Schmitz
Heinrich Nöthlings
Franz von Meer

Im Feld und in der Heimat verstarben:
Josef Lieven
Hermann Lieven
Anton von Berg
Heinrich Emondts
Engelbert Mütz
Hubert Roeben
Franz Althoff
Franziska Rixgens

Vermißt sind:
Wilhelm Esser
Heinz Berden
Peter Heinen
Peter Herbergs
Willi Lieven

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