Geschichte

Die Ortgeschichte von Hottorf, eingebettet im Zeitgeschehen der Region und der Welt

Krippe im Hochaltar

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Das Bild zeigt die Krippe, die in den Hochaltar hinein gebaut wird.

Krippe 1938

Erstkommunion 1938 mit Foto

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| 7 Jungen und 7 Mädchen |

Foto vor dem Eingang der Sakristei mit Pfarrer Schmitt

abgebildet sind:
1  Fritz Lieven
2 August Lorenz
8 Pfarrer Josef Schmitt

Ausflug der Volksschule

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Nach Monschau

Der große Schulauflug erfolgte am 20. Juli 1936. Mit über 60 Personen ging es über Düren, Nideggen, Heimbach , Maria Wald nach Cochem. 
Davon stammt das folgene Foto:

Ein weiteres Gruppenfoto.

Das genaue Jahr der Aufnahme ist unbekannt, vermutlich 1935
(+/- 2 Jahre)

abgebildet sind:

20: Frl. Gatzweiler, Lehrerin
10: Maria Hochstein, verh. Lieven
49: Friedrich Lieven


Hottorf kommt zum Amt Körrenzig

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| Bürgermeisterei Hottorf aufgelöst |

Am 01. April 1936 wurden die Gemeinden Boslar, Gevenich, Glimbach, Hottorf, Körrenzig und Tetz zum Amt Körrenzig zusammengefasst.

Zugleich enstand aus den Gemeinden Körrenzig, Glimbach, Gevenich, Boslar , Hottorf und Tetz das erweiterte Amt Körrenzig mit einer Gesamtfläche von 3.094 Hektar und 4.478 Einwohnern. Die Amtsverwaltung hatte wie das Bürgermeisteramt ihren Sitz in Körrenzig und war seit etwa 1934 im Bauernhaus Schüller, in den letzten Kriegsjahren im Haus Kamp, untergebracht.

aus: [Hansen]

In Folge der bereits 1932 geplanten kommunalen Neuglirderung im Kreis Jülich war die „Bürgermeisterei Hottorf“  zwischenzeitlich aufgelöst worden. 

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