Geschichte

Die Ortgeschichte von Hottorf, eingebettet im Zeitgeschehen der Region und der Welt

Ermanns Keller eiskalt

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| in Arbeit |

Keller wird lange als Kühlraum genutzt, Fächer in Gefriertruhen konnten angemietet werden, stht heute leer

Verkauf der Vikarie

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| Vikarie |

Nachdem die Vikarie über viele Jahre vermietet war und nicht mehr für kirchliche  Zwecke genutzt wird, erfolgt der Verkauf im Mai 1969 aus wirtschaflichen Überlegungen an den damaligen Mieter Lothar Frömberg.

Aus den Einnahme wurde der Bau des Jugendheims finanziert.

Datum und Anlass der Aufnahme ist unbekannt.
Abgebildet sind: 
5: August Brack
7: Margarethe Havlena (?)
10: Peter Bergrath
12: Max Meyers
13. Sophie Stocken
14. Margathe Holnold
16: Sophie Bergrath
18: Hr. Keutmann

| Erbschaft Johan Josef Heister |

Im Dezember 1968 vermachte Johan Josef Heister sein Vermögen an die Kirchengemeinde St. Georg. Im Oktober 1969 wurde das Wohnhaus gegenüber dem Ehrenfriedhof an Heinrich Zalewski und dahinter liegende Gartengrundstücke an Alois Braun und Anton Schiffer verkauft. Der Eblasser hatte verfügt, dass die Einnahmen dem Kirchengebäude zukommen sollten. So wurde unter anderem das Glockengeläut elektrifiziert. Bis dahin wurden die damaligen drei Glocken „von Hand“ aus dem „Paulushäuschen“, dem Eingangbereich der Kirche,  geläutet. Ein Restbetrag bildete den Grundstock für die Anschaffung der Orgel Ende der 1970er Jahre.   

Ehrenfriedhof im Jahr 1960 mit Haus Heister im Hintergrund
Ehrenfriedhof im Jahr 1960 mit Haus Heister im Hintergrund

Frauengemeinschaft gegründet

Auf Anregung von Pastor Deden wird die Katholische Frauengemeinschaft Hottorf-Ralshoven gegründet.

Erste Vorsitzende wird Margarete Honold. 

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