Geschichte

Die Ortgeschichte von Hottorf, eingebettet im Zeitgeschehen der Region und der Welt

Mit dem Bus zur Papstmesse

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Papst Johannes Paul II besucht Köln anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Domvollendung Stadt und Kathedrale.

Hottorfer Christen reisen mit dem Bus zur Papstmesse auf den Butzweiler Hof.

Auch am 1. Mai 1987 reisen wieder Hottorfer und Boslarer Christen gemeinsam zur Pabstmesse ins Müngersdorfer Stadium nach Köln.

Weitere Reparaturarbeiten an der Kirche

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  • Reparaturen am Kirchendach, Erneuerung der Bedachung und der Blitzschutzanlage
  • Erneuerung der Brüstung an der Orgelempore mit Anpassung am Prospekt der Orgel
  • Neues Eingangsportal  (Türe)

Ferienspiele und -ausflüge

KfD in Aktion für Kinder

Nicht erst im Jahr 1981 veranstaltet die Frauengemeinschaft verschiedene Aktivitäten für die Kinder in der Ferienzeit. Neben Ausflügen gehörten schon in der Vergangenheit auch Ferienspiele z.B. mit Sackhüpfen und Eierlaufen auf dem Sportplatz dazu. 

1972 zirka Kinderbetreuung - Schamkusswettessen

Aufnahme Anfang der 1970er Jahre, abgebildet auf dem Baumstam v. l. n .r. Franz Einerhand, NN, NN, NN, Josef Lieven

Pfarrgemeinderat in Aktion für Kinder

In den Pfarrbriefen im Herbst 1980 erscheint der Aufruf zu Spiele- und Bastelnachnachmittagen für Kinder bis zu 10 Jahren. Es werden interesssiserte Betreuer aber auch Spiel- und Bastelmateirel gesucht. Am 25. September 1980 findet dann der erste Spielenachmittag im Pfarrheim statt.

Neue Kirchenorgel

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Am 7. Januar 1979 wird die neue Orgel in einem feierlichen Gottesdienst mit Orgelkonzert eingeweiht.

Die Kirchenzeitung berichtet:

„Die Pfarrgemeinde St. Georg zu Hottorf im Dekanat Linnich hat eine neue Kirchenorgel. Zur Christmette erklang sie zum ersten Male, und am 7. Ja­nuar wurde sie durch Regio­naldekan Haas, Düren, in ei­ner nachmittäglichen Eucharistiefeier geweiht. Als Dekan Haas sagte: „Erklinge nun, Orgel, zum heiligen Dienst“, erklang festliche Musik, into­niert vom Orgelreferenten un­seres Bistums, Münsterkantor Viktor Scholz, Mönchengladbach. Er schöpfte in seinem Spiel gleich die klanglichen Möglichkeiten dieser Orgel voll aus.

Pfarrverwalter Dechant H. Joussen, Pfarrer von Tetz, er­klärte, daß diese Orgel Ersatz für das im Kriege zerstörte In­strument sei: Mit ihren zehn Registern erreicht sie für die räumlichen Verhältnisse der Pfarrkirche Hottorf ein sehr hohes Niveau. Der Prospekt des Instruments wurde von der Orgelbauanstalt Gebr. Stockmann in Werl/ West, in Zusammenarbeit mit dem Generalvikariat Aachen entwickelt. Bei Wahrung aller orgelbautechnischen Prinzipien wurde eine Schauseite kon­struiert, die auf die übrige Aus­stattung der Kirche Bezug nimmt, ohne die Aussage unserer Zeit zu leugnen. Das Eichenholz wurde nur mit flüssigem Bie­nenwachs behandelt; dadurch bleibt der natürliche Farbton erhalten und erreicht nach gewisser Zeit die Patina der barocken Kirchenausstattung. Die Disposition der Orgel wur­de vom Orgelreferent des Bis­tums Aachen, Viktor Scholz, er­stellt. Die Spielanlage dieser vollmechanischen Schleifladen­orgel befindet sich in der Vor­derfront des Gehäuses. Die zehn Register sind auf zwei Manuale und Pedal verteilt. Alle verwendeten Materialien, Hölzer wie Metalle, sind von hoher Qualität.“

Auch die Lokalzeitungen berichten ausführlich:

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