Beginn des 1. Weltkriegs
28. Juli 1914
Erster Weltkrieg beginnt: viele Gefallene; er bringt das Ende vieler Monarchien, Österreich wird zum Kleinstaat.
Ortsgeschichte im Spiegel der Zeit
Ortsgeschichte im Spiegel der Zeit
Erster Weltkrieg beginnt: viele Gefallene; er bringt das Ende vieler Monarchien, Österreich wird zum Kleinstaat.
Firmung von 96 Firmlingen (46 Jungen und 50 Mädchen) und Visitation durch Weihbischof Josef Müller, Köln.
Ab Ende des 19. Jahrhunderts bildeten sich solche Gruppen in zahlreichen Pfarreien als kirchliche, kulturelle und gemeinnützige Vereinigung für schulentlassene und unverheiratete Frauen und Jünglinge. Ziele waren die sittlich-religiöse Unterweisung, das gesellige Beisammensein sowie die Veranstaltung von Theateraufführungen und Wallfahrten. Die religiöse Erziehung in der Vereinigung zeichnet sich durch die Marienverehrung aus.
So wurde auch in Hottorf am 3. Dezember 1913 in der Amtzeit von Pfarrer Müller jeweils eine Kongregation für „Jungfrauen“ und „Jünglinge“ gestiftet und eingerichtet.
Die erste Aufnahmen erfolgten am 18. Januar 1914, wo 67 Mitglieder aufgenommen wurden. Weitere Aufnahmen sind wie folgt datiert:
Unter dem späteren Pfarrer Schmitt ruhten die Kongregationsarbeit.
Zeitzeugen sind die nachfolgende Satzungen und Gebetheftchen:
Nach dem Tod von Pfr. Schmitz wird Pfarrer Martin Müllers vom Rhein an die Rur versetzt.
Die Nationalflugspende war eine nationale Geldsammelaktion, von der Regierung vor dem Ersten Weltkrieg dazu eingerichtet, die Entwicklung der deutschen Flugzeugindustrie voranzutreiben.
Quelle: Wikipedia
Das Kaiserreich führte eine allgemeine Spendenaktion durch, die in Hottorf ein Ergebnis von 67 Mark beitrug.