Josef Lieven

Zweite Goldene Hochzeit im gleichen Haus

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| Das ganze Dorf feiert mit |

Der Artikel der Lokalzeitung zur Goldhochzeit der Eheleute Wilhelm Krenzeler und Gertrud geb. Lingens beschreibt wie in Hottorf über Jahrzehnte Goldene Hochzeiten gefeiert wurden, mit:

  • Schmücken des Hauses
  • Fackelzug durch den Ort
  • Gottesdienst mit Segen
  • Feier mit allen Vereinen im Saal

Abschluss der Winterspielsaison

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| Aufführung zu MIttfasten |

Die Lokalzeitung berichtet:

Aus einem Familienarchiv stammt dieses Bild. Es ist nicht bekannt, aus welchem Jahr oder aus welcher Aufführung es stammt. Es zeigt Alois Braun als Priester.

Siehe auch: weitere Fotos

 

Wiederherstellungsarbeiten an Altären, Statuen und Kommunionbank

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Über den Fortgang der Wiederherstellungsarbeiten an den Altären berichtet die im Mai die Zeitung „Unsere Heimat“

unter der Überschrift „Ein altes Barockkirchlein“ wie folgt:

Auszug: „Ein freudige Überraschung erlebte die Pfarrgemeinde Hottorf an den Ostertagen 1952, als sie ihren Pfarrpatron, den stolzen Ritter und Drachentöter St. Georg, und ihre Madonna wieder heil und in ihrem neuen goldverbrämten Farbenkleid auf den noch provisorischen Altären sah. Dazu (einst­weilen in Fensternischen) die seit 1944 nicht mehr gesehenen Statuen des heiligen Antonius von Padua und des Herzens Jesu. Bildhauer Josef Esser aus Kirchberg hatte sie in der Fastenzeit von ihren Kriegswun­den durch den Granatbeschuß aus dem schrecklichen Winter 1944/45 geheilt.

In absehbarer Zeit wird auch wieder die Statue des heiligen Josef da sein. Den „Sal­vator mundi“, das wertvolle Stück, schafft Bildhauer Esser noch in diesem Jahre neu nach dem alten Vorbild. In den Kartagen gab der Kirchenmaler Aegidius Emonts-Alt aus Aachen dem Pfarrpatron, der Mutter­gottes und dem heiligen Antonius das pas­sende Gewand. Daß es allen Pfarrangehö­rigen gefiel, konnte der Pfarrer an der Kol­lekte merken. An der Tauf-Balustrade und der geschweiften Kommunionbank arbeitet seit Wochen ein Schreiner des Ortes, um in mühseliger Kleinarbeit ihre großen und kleinen Schäden zu beheben.

Wenn er damit fertig sein wird, kann man, so hoffen alle zuversichtlich, sich in dem Aufbau der zum großen Teil erhalte­nen Oidtmanschen Altäre heranwagen.“

Bilder aus dem Photoalbum zum Wiederaufbau der Kirche (Quelle: Pfarrarchiv):

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