Weltgeschichte

Das Geschehen in der Welt

Der 2. Weltkrieg bricht aus

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| Überfall auf Polen |

Als Zweiter Weltkrieg (1. September 19392. September 1945) wird der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte im 20. Jahrhundert bezeichnet. Über 60 Staaten waren direkt oder indirekt beteiligt, mehr als 110 Millionen Menschen trugen Waffen. Schätzungen zufolge wurden über 65 Millionen Menschen getötet.

In Europa begann der Zweite Weltkrieg am 1. September 1939 mit dem von Adolf Hitler befohlenen Überfall auf Polen. In Ostasien befand sich das Kaiserreich Großjapan unter Kaiser Hirohito bereits seit Juli 1937 im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg mit der Republik China und ab Mitte 1938 in einem Grenzkrieg mit der Sowjetunion. Der japanische Angriff auf Pearl Harbor Anfang Dezember 1941 eröffnete den Pazifikkrieg. Japan erklärte am selben Tag den Vereinigten Staaten und Großbritannien den Krieg. Kriegserklärungen Deutschlands und Italiens an die USA folgten kurz darauf.

aus: Wikipedia

Opfer des 1. Weltkriegs

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| 24 Hottorfer sterben |

In den vier Kriegsjahren seit 1914 hatten fast zehn Millionen Soldaten ihr Leben verloren, 20 Millionen waren verwundet worden. Die Anzahl der zivilen Opfer wird auf weitere sieben Millionen geschätzt (Quelle: Spencer Tucker (Hrsg.): The Encyclopedia of World War I. A Political, Social and Military History. Santa Barbara 2005, S. 273).

Die Opfer des Ersten Weltkriegs sind:

Anton von Berg
Heinrich Görtz
Josef Krieger
Hermann Rixgens
Bernhard Esser
Heinrich Schmitz
Josef Wirtz
Johann Flesch
Konrad Herbergs
Josef Emmerich
Heinrich Breuer
Heinrich Flesch

Franz Deuser
Josef Vaessen
Jakob Breuer
Josef Esser
Heinrich Escher
Hubert Claßen
Wilhelm Schiffer
Wilhelm Schiffer
Karl Nöthlings
Hermann Nyuss
Heinrich Emondts
Wilhelm Brack

Soldaten kehren heim

Von aus dem Krieg heimgekehrten Truppen und Soldaten existieren einige Fotos: 

Foto um 1914 zeigt Feldwebel Reitz
Foto um 1914 zeigt Feldwebel Reitz aus Hottorf, Quelle: Jülicher Heimatkalender

noch offen: weitere Bilder liegen vor und werden ergänzt

Der Siebenjährige Krieg belastet das Rheinland

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| 1756 bis 1763 |

Noch waren die Folgen des 30-jährigen Krieges nicht überwunden und schon wieder folgte Krieg auf Krieg. Besonders der Siebenjährige Krieg nahm das Rheinland schwer mit. Die Franzosen rücken mit großen Truppenmassen durch das Jülicher Land bis in Hannover hinein und wurden dann von den Preußen und Hannoveranern zurückgedrängt. Unter Freund und Feind hatte das Jülicher Land, selbst nicht Schauplatz der Kämpfe, schwer zu leiden. Der Einquartierung Fouragierungen, Vorspannforderungen und Kontributionen ist kein Ende.

Im Februar 1757 sind Linnich und Erkelenz durch Einquartierung viel beschwert worden. Im Juli des selben Jahres sind übr Aldenhoven und Jülich wieder viele Franzosen zu Fuß und zu Pferd nach dem Hannoverschen marschiert. Das war der Vormarsch des 114.000 Mann starken französischen Heeres. Am 23. Juni wurden dann die Franzosen von den Preussen geschlagen uind die Sieger rückten nach. 

….

So ging es fast ununterbrochen die Jahre hindurch. Hier noch einige Notizen. Im Oktober 1750 hat man den Franzosen Vorspann mit Karren müssen geben und Mehl gefahren von Jülich nach Düsseldorf, auch nach Köln. Im Dezember 1760 sind drei Marschen Franzosen von Aldenhoven durch Lövenich nach Erkelenz gezogen. Am 14. Dezember 1761 marschierten französische Völker zu Fuß von Boslar her durch Lövenich nach Dahlen, war ein Elsass teutsches Regiment. Am 31. Mai und 2. Juni 1761 kamen vom Bruch, Münz und anderen umliegenden Orten auf dem Marsche nach Erkelenz wohl ausgerüstete französische Standarmen (Gendarmen); wie viel Kompanie es gewesen, ist unbewusst, und hatten viel Bagage und Maulesel bei sich. Im Mai 1763 marschierten Schweizer auf Linnich.

Im ständigen Kriege verrohten natürlich die Sitten und die Verbrechen mehrten sich.

Aus Rur-Blumen, Nr. 10 vom 5. März 1927, Unsere Heimat im Spiegel eines Tagebuches von Adolf Fischer 

Siehe auch: Siebenjähriger Krieg bei Wikipedia

 

 

Dreißigjähriger Krieg bricht aus

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| Ende mit dem Westfälischen Frieden 1648 |

Die Bevölkerungszahl der Deutschen geht um ein Drittel zurück und erst im 18. Jahrhundert erreicht Deutschland wieder den Bevölkerungsstand von 1618. Deutschland verödet, in manchen Regionen ist die bäuerliche Bevölkerung praktisch ausgestorben.

Allerdings sind nicht alle Regionen gleich betroffen. Besonders trifft es die Regionen, durch die die Armeen ziehen, wie zum Beispiel Norddeutschland, Niedersachsen, Mitteldeutschland, das Gebiet des heutigen Hessen und Bayern.

Heiligsprechung Karls des Großen

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| Aachen Sitz des Reiches |

Friedrich I. bestätigt die Freiheitsrechte Aachens, das er als Haupt und Sitz des Reiches bezeichnet. Die Stadt Aachen erhält Markt- und Münzrecht.

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