Geschichte

Die Ortgeschichte von Hottorf, eingebettet im Zeitgeschehen der Region und der Welt

Karte des Erzbistums Köln

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| Burg in Holtorp |

Diese Karte aus 1725-1750 des Erzbistums Köln zeigt Hottorf als einen Ort „Holtorp“ mit einer Burg („chateaux“) im Territorium von Boslar. 
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Quelle:
Einrichtung: Moravian Library
Vollständiger Titel: Carte Nouvelle de l’Archevesché et Eslectorat de Cologne Avec ses Enclaves dans les Pays Circomvoisins.
Autor: Sanson, Guillaume
Jahr der Abbildung: 1725 – 1750
Veröffentlichungsdatum: 1725 – 1750
Herausgeber: Ottens, Josua
Physische Größe: 46.50 x 58.00 cm

Bei dieser weiteren Karte des Herzogtums Jülich aus gleicher Zeit stimmen die geographischen Verhältnisse der Verortung von Hottorf nicht.
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Quelle:
Einrichtung: Moravian Library
Vollständiger Titel: Le Duché de Iuliers, l’Abbaye de Sr. Cornelis Munster, la Baronie de Wickrad, et la Ville Imperiale d’Aix la Chapelle Autor: Sanson, Guillaume
Jahr der Abbildung: 1725 – 1750
Veröffentlichungsdatum: 1725 – 1750
Herausgeber: Ottens, Josua
Physische Größe: 41.50 x 54.50 cm

Hinweis: OldsMapOnline

Neues Rektoralshaus

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| Rektor baut weiter |

Am 15. August 1725 legte der damalige Rektor Constantin Adam Dierna dem Kirchenvorstand den Entwurf eines neuen Rektoralshauses vor, das ebenfalls von Arnold Heck erbaut wird.

 

 

Bau einer „Pfarrscheune“

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| Bausumme von 105 Thalern |

Am 11. Mai wird mit dem Bau einer „Pfarrscheune“ begonnen. In dem Kontrakt zum Bau der Scheune werden sechs Wochen Bauzeit angesetzt, weiter heißt es: „sie soll aus vorgeschriebenem, gesunden Eichenholz, fuß und zoll maß bestehen, andernfalls solle ihm Arnold Heck bey sechs von genannten Contract abgezogen werden.“

Dieser Vertrag wird von Dierna und Heck unterzeichnet. Am 18. Juli 1722 wird dem Baumeister auf Schloss Hambach die Bausumme von 105 Thalern übergeben.

 

 

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