Geschichte

Die Ortgeschichte von Hottorf, eingebettet im Zeitgeschehen der Region und der Welt

Guss der zweiten Glocke

logo-kirche-512x512

| Marienglocke |

Guss der zweiten Glocke  (c‘‘) in Gilich (Jülich) durch die Geschwister von Oidtmann. Die Marienglocke trägt die Inschrift:

SANCTA MARIA HEISCHE ICH,
DIE LEBENDIGEN BERUEFE ICH,
DIE DOTTEN BELEUTE ICH,
DAS DONNERWETTER VERTREIBE ICH.
MARIA, THERESIA, FRANCISCUS, WERNERUS, CASPARUS.
ANNO 1793

Kapelle wird als Kirche neu errichtet

logo-kirche-512x512

| Bau der Kirche |

Die heutige einfache Kirche wurde, mit Hilfe der für die Geschichte von Hottorf so bedeutsamen Familie von Oidtman, 1777 wieder erbaut. Beim Neubau blieben einzelne Stücke der Umfassungsmauer der alten Kapelle an der Nordwestseite stehen. Die Kirche besteht aus einem Backsteinsaalbau mit östlich angebrachter Sakristei. Das Kirchenschiff besitzt eine hölzerne Spiegeldecke, welche mit einer Putzschicht überzogen wurde.

Quelle: Schiffer

Überreste der Kapelle (Umfassunsgmauer) sind zum Beispiel die weißgrauen Quadersteine in der Nordwand.

Quadersteine unten rechts im Bild

Der erste genannte Lehrer

Logo Hottorf ohne Schrift

In der Schulchronik wird ein Herr Cardauns als erster  Lehrer an der Volksschule Hottorf wgenannt..

Nach oben scrollen