Geschichte

Die Ortgeschichte von Hottorf, eingebettet im Zeitgeschehen der Region und der Welt

Letzte Goldhochzeit mit Fackelzug

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| Beitrag in Arbeit !!! |

  • genaues Datum? 
  • Jubelpaar. Kuwan oder Haelke?
  • Referenz zur anderen Artikeln
  • „große“ Dorffeier mit Fackelzug und Feier auf dem Saal

Im Bilderrätsel der Zeitung

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| Preisausschreiben |

Wer kennt dieses idyllisches Fleckchen Heimat? So lautet die Frage im Sommer-Bilderrätsel der Jülicher Volkzeitung im Jahr 1977.

HSV feiert Frühkirmes

| Das ganze Dorf ist auf den Beinen |

Wenn der Frühling Einzug hält und sich der St. Georgstag Ende April nähert, richtet der Hottorfer Sportverein (HSV) in den 1970er Jahren die traditionelle Frühkirmes aus. Über Jahre hinweg sorgt der Verein dafür, dass die Kirmes nicht nur ein Fest bleibt, sondern ein Erlebnis für die Dorfgemeinschaft.

  • Fester Bestandteil der Frühkirmes ist das festliche Hochamt und oft auch ein Festzug am Sonntag Nachmittag.
  • Der Tanzabend mit Live-Musik im Saal Mütz lässt die Kirmesgäste feiern, tanzen und Gemeinschaft erleben. Jung und Alt kommen zusammen, schwingen das Tanzbein und feiern bis tief in die Nacht.
  • Für die kleinen Besucher ist das Karussell auf dem „Karusseleplei“ (der heutige Platz gegenüber der Begegnungsstätte) das unumstrittene Highlight! Der HSV ermöglicht Kindern Freifahrten und lässt damit Kinderherzen höherschlagen.
  • In der Budenstraße auf dem Parkstreifen an der Maar entlang der Georgstraße war bei der Schießbude immer wieder Anlaufpunkt.
  • Große Fahrgeschäfte wie eine Raupenbahn oder ein Autoscooter wurden damals auf der Wiese gegenüber dem Spielplatz an der Bergstraße aufgebaut. Heute stehen dort Wohnhäuser an der Straße „Am Bildstock“.

Auf dem Karussell

Typ: Bodenkarussell
Schausteller: Rey (Würselen)
Baujahr: 1913
Maße (BxTxH): 10 m 

Impressionen vom "Schlüsselziehen" und vom "Kotzkarussellchen"

Noch offen:

  • Interesse der Schausteller und der Dorfbewohner lässt nach, nur noch „Rumpfkirmes“ zuletzt nur mit einer Bude, kein Tanzabend mehr
  • neue Formate: Sportwoche und „Unser Dorf spielt Fussball“

 

Grabstein für Ehrendechant Reiners aus Anröchter Dolomit

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| Christus und die Emmaus Jünger |

Pfarrer Joussen berichtet dazu in seiner Pfarrchronik: 

Anfang des Jahres 1976 beschloß ich, diese Grabstätte, die bis dahin nur durch ein kleines Kreuz gekennzeichnet war, durch ein würdiges Grabdenkmal zu verschönern. Darum fuhr ich mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kirchenvorstandes, Herrn Fritz Lieven, dem Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, Herrn Hermann Lübbers, und der Küsterin, Frau Maria Krafft, zu den Kunstwerkstätten nach Maria Laach. Dort ließen wir einen Entwurf für das Denkmal anfertigen, der eine Reliefdarstellung „Christus und die Emmaus-Jünger“ darstellte. Dieser Entwurf fand unser aller Zustimmung.

Quelle: Pfarrarchiv, Pfarrchronik Pfr. Joussen

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