Geschichte
Die Ortgeschichte von Hottorf, eingebettet im Zeitgeschehen der Region und der Welt
Pater Hoberg wird verabschiedet
10. März 1991
| Tag der Harmonie |
Pater Hoberg verabschiedet sich im Pfarrbrief von den Pfarrangehörigen in Boslar-Hompesch und Hottorf :
Die Volkszeitung berichtet am 13. März 1991:
| Kaplan Philippen übernimmt Seelsorge |
Kaplan Philippen, der im November 1990 seinen Dienst in Boslar und Hottorf angetreten hat, übernimmt die Seelsorge und später auch die Leitung der Pfarreien.
Einsegnungshalle auf Teil des Pfarrgartens
14. Oktober 1990
| Ende eines Provisoriums |
Der Kirchenvorstand übergibt nach Freigabe durch das Bistum Aachen einen Teil des Pfarrgartens an die Stadt Linnich zum Bau einer Einsegnungshalle.
Die Auftragsvergabe erfolgt am 13. Juni 1989. Acht Monate später erfolgt die feierliche Übergabe nach dem Sonntagsgottesdienst. Die Baukosten betragen 125.000 DM.
Durch diese Einsegnungshalle ist es in Hottorf als einziger Ortschaft der Stadt Linnich möglich, direkt in unmittelbare Nähe der Pfarrkirche bestattet zu werden.
Die Jülicher Nachrichten berichten am 16. Oktober 1990:
Einsegnung der Herz-Jesu Kapelle
15. Mai 1989
| Stifter Martin Lemm |

Aus dem Pfarrbrief: „Was sich unser Kirchenvorsteher, Herr Martin Lemm, vor längerer Zeit in den Kopf gesetzt hat, das ist nun Wirklichkeit geworden. Das Kapellchen zur Verehrung des Heiligsten Herzen Jesu . Eine noble und fromme Geste, die Achtung und Respekt verdient. Wir, die ganze Pfarrgemeinde, freuen uns darüber, da unser Ort um eine besinnliche Oase innerhalb der hektischen Welt bereichert worden ist, einladend zum Gebet und zur Besinnung.
An Fronleichnam soll hier in Zukunft der dritte Segen erteilt werden. Zunächst soll aber die Einsegnung vorgenommen werden am Pfingstmontag nach dem Hochamt“.
Mehr zur Herz-Jesu Kapelle



