Straße Hottorf-Gevenich wird besser

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| Bericht aus der Gemeindeverwaltung |

Die Lokalzeitung berichtet:

  • Haushaltssatzung 1951
  • Neubau Straße an der Maar
  • Sportplatzfrage offen
  • Jagdpachtveträge genehmigt
  • Äbwässer in der Maar
  • Landtraße nach Gevenich wird ausgebessert

Wiederaufbaus der Kirche wird mit Arbeiten am Fussboden abgeschlossen

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| Mit Zeitkapsel dokumentiert |

Der Abschluss des Wiederaufbaus der Kirche wird mit einer Flaschenpost dokumentiert, die beim späteren Umbau 1987 gefunden wird.

Hier der Text der Urkunde:

„Durch Kriegseinwirkungen von 1944 wurde unsre Kirche zu Hottorf am 2o. November 1944 zerstört.

Die Kirche wurde erbaut 1777, der Turm aus dem Jahre 1855.

1947 wurde unsere Kirche wieder neu aufge­baut, unter reger Beteiligung und mit selbstständiger Arbeit unter Herrn Pfr. Hubert Reiners, Pfarrer zu Hottorf, und als Kirchenvorstand als Kirchenrendant Peter Bergrath , sowie als Mitglieder des Kirchen­vorstandes Spengler Josef , Meyers Max, Jülicher Anton, Lemm Martin u. Rixgens Hubert. Putz – sowie Mauerarbeiten , wurden durch Schläger, Katzem Kreis Erkelenz ausgeführt . Zimmerarbeit wurde ausgeführt von Johann Jansen aus Rheydt bei Mönchengladbach.

Am 09. April 1951 wurde mit den Arbeiten des Fußbodens begonnen. Ausgeführt wurde diese durch Herrn Josef Herbergs und Sohn Franz Reiner als Schreinermeister aus Hottorf.“

Siehe auch:

Straße nach Gevenich soll gepflegt werden

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| Neue Klasseneinrichtungen für Volksschule |

Die Lokalzeitung berichtet aus dem Gemeinderat:

  • Zustand der Landstraße nach Gevenich
  • Instandsetzung der Außenfront an der Schule
  • Geländetausch für Sportplatz

Kriegsbeschädigte Glocke wird umgegossen

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| Neue Georgsglocke |

In Gescher in Westfalen wird die kriegsbeschädigte Glocke umgegossen.

Am ersten Sonntag im März (04.03.1951) erhält sie ihre kirchliche Weihe auf den Namen des Pfarrpatrons St. Georg zum bleibenden Andenken an die Opfer zweier Weltkriege. Sie wird künftig zum Totengeläut eingesetzt.

Ihre Inschrift lautet:
„Ich beläut der Männer zweimal blutig sterben, einundvierzig mögen bald den Himmel erben. St. Georg 1951“  

Die Lokalzeitung berichtet:

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