Restaurierung Gröbel Kreuz

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| Wegekreuz restauriert |

Das Wegekreuz an der Ecke Landstraße 266/Düsseldorfer Straße zwischen Hottorf und Ralshoven ist wieder vollständig.

Das Wegekreuz wurde vermutlich 1876 aus gelben Sandstein errichtet und ist zirka 3,20 Meter hoch. Die Inschrift lautet: „Zur frommen Erinnerung an die wohlachtbare Frau Sibylla Cath. Gröbel, geb. Roben, geb. zu Kofferen d. 13. Dec. 1787, gest. d. 26. Oct, 1862, verehlicht vom 22. Febr. 1811 mit Heinrich Gröbel, geb. 13. Jan. 1778 gest. …. Sept. 1867″.

Das Originalkreuz an der Spitze des Denkmals ist nach dem Krieg verloren gegangen.

Bei einem Verkehrsunfall am 27. Februar 1997 wurde das Wegekreuz vollständig zerstört, es zerbrach in 85 Teile. In Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Amt für Bodendenkmalpflege ließ das Straßenbauamt Aachen das Wegekreuz von einem Steinmetzbetrieb restaurieren.

Bereits im Sommer 1989 war das Wegekreuz wieder aufgestellt worden worden, allerdings noch ohne „Spitze“, also Kreuz.

Die Lokalzeitungen berichten ausführlich:

Entenhaus renoviert

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| Diesesmal mit Kran aufgesezt |

Das drei Jahre zuvor errichte Entenhaus musste stabiliert werden .
Frage: Wer weiß noch mehr dazu?

Ehrendechant Joussen geht in den Ruhestand

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| Pfarrverbund Boslar - Hottorf - Tetz entsteht |

Nach 35 Jahren im Dekanat Linnich geht Ehrendechant Heinrich Joussen zum 1. Oktober 1999 in den wohlverdienten Ruhestand.

Bericht dazu im Pfarrbrief:

Neues Entenhaus

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| Highlight auf dem Dorffest |

Mit Erlösen aus dem Dorffest hat die Dorfgemeinschaft ein neues Entenhaus aufgesetzt. Der Entwurf stammt vom Michael Fischelmanns. Beim Aufsetzen haben viele tatkräftige Hände unterstützt. Da das aufsetzen im Rahmen des Dorffestes erfolgte, gab es auch viele Zuschauer. Die Jülicher Nachrichten titulieren auf dem Deckblatt „Hottorf: Das Richtfest fürs Entenhaus wurde ein nasses Unterfangen“

Jülicher Nachrichten
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