25-jähriges Bestehen des Kirchenchores
30. November 2003
| Festlicher Jubiläumsgottesdienst |
Am Vorabend des ersten Advents 2003 begeht der Kirchenchor sein 25-jähriges Bestehen.
Die Kirchenzeitung berichtet:
“ … Zum 25-jährigen Jubiläum des Kirchenchores feierte Pfarrer Heinz Philippen mit der Gemeinde in der Pfarrkirche St. Georg in Hottorf einen festlichen Gottesdienst, in Konzelebration mit Ehrendechant Heinrich Joussen. Die Feier wurde von 23 Sängerinnen und Sängern mitgestaltet. Dabei fehlten nicht der „Halleluja-Ruf“ und als Danksagung das Gospel „Amen“. Bei einer anschließenden Begegnung im Pfarrheim wurden fünf Mitglieder geehrt, die schon seit Gründung des Chores dabei sind…“
Zehntes Dorffest
3. August 2003
| Mit Feuerwerk|
Die Dorfgemeinschaft feiert das 10-jährige Jubiläum des Dorfestes an drei Tagen.
Die Jülicher Zeitung berichtet:
Jubiläumsfest mit Folklore-Flair
Hottorf (an-o/ron) – Das traditionelle Fest der Hottorfer Dorfgemeinschaft fand jetzt bereits zum 10. Mal statt. Das war natürlich ein Grund, sich etwas Besonderes einfallen zu lassen.
So war das Fest diesmal nicht nur zwei, sondern gleich drei Tage lang und begann schon am Freitag mit einer Jugenddisco. Ferner gab es natürlich die traditionellen Zutaten, die das Fest der Hottorfer Dorfgemeinschaft, einem Zusammenschluss der örtlichen Vereine, ausmachen: Gottesdienst unter freiem Himmel, Livemusik, einen geselligen Samstagabend (diesmal unter bayerischem Rautenmuster), den Frühschoppen am Sonntagmorgen und das anschließende zwanglose Beisammensein.
Als besonderes Schmankerl zum Jubiläum erstrahlte der Himmel über dem Ort am Samstag bei einem großen Feuerwerk. Rund 30 Helfer waren um den Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Heinz Hölscher am Werk, aus dem Wochenende eine Zeit zu machen, an die sich so mancher gern erinnern mag.
Um die Kinder kümmert sich innerhalb der Dorfgemeinschaft eine eigene Gruppe. Diese hatte neben einem Spieletag in diesem Jahr vieles zum Thema „Indianer“ für die Kleinen vorbereitet. So hatten die Verantwortlichen ein Indianerdorf aufgebaut, einen Totempfahl errichtet und die Möglichkeiten zum Goldwaschen geschaffen. Schminken und das Basteln von Federschmuck durfte natürlich keinesfalls fehlen. Als besonderes Highlight besuchte ein richtiger Indianer vom Stamm der Lakota mit seiner Familie die Kinder und erklärte die traditionellen Gebräuche und Kleider seines Stammes. Zudem gabs für die Kleinen auch Kasperletheater von einer eigens dafür im Ort gegründeten Gruppe.
Neuer Innenanstrich der Pfarrkirche
12. April 2003










