1988

Hausbrand bei Famile Mütz

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| Hubert Mütz stirbt an Rauchgasvergiftung |

Familie Josef und Gertrud Mütz aus der Georgstraße sind am Sonntag, den 25.09.1988 von einer tragischen Brandkatastrophe heimgesucht worden, bei dem Hubert Mütz um Leben kommt. Die Feuerwehr kann ein Ausbreiten des Brandes vermeiden, aber das Wohnhaus brennt bis auf die Grundmauern nieder.

Die Pfarrgemeinde sagt das geplante Pfarrfest ab und spendet die Einnahmen aus dem bereits durchgeführten Losverkauf an die Familie Mütz. Sie richtet ebenso ein Spendenkonto ein  und stellt ab Oktober  die Wohnung im Obergeschoss der Pfarrhauses zur Verfügung, wobei noch Instandsetzungsarbeiten in Eigenleistung erforderlich waren. 

Kirchenchor im Jahr 1988

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| Einblick in die Chorarbeit |

Im Sommer 1988 gibt der Kirchenchor einen Einblick in die Chorarbeit und hält die Sänger namentlich und in Bildern für das Fotoalbum der Gemeinde fest. 

Chorleiter: Josef Stefens
Sopran: Maria Lorenz, Waltrude Mütz, Margarate Schiffer, Hildegard Kroker, Marianne Schiffer, Sibilla Engels
Alt: Agnes Josten, Helene Palitza, Katharina Esser, Maria Franken, Maria Schumacher
Tenor: Friedrich Lieven, Ingo Kroker, peter Spengler, Wilhelm Engels, Peter Bläsen
Bass: Alois Braun, Konrad Berger. Anton Esser

Quelle: Pfarrarchiv, Fotoalbum 1987-2003

 

Vier harmonische Glocken werden geweiht

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| Neue Christkönigs-Glocke |

Der der nach Kriegszerstörung notdürftig reparierte Glockenstuhl wird erneuert.

Großzügige Spenden der Pfarrgemeinde ermöglichen den Zuguß einer neuen Christkönigs-Glocke, die am 19.03.1988 in Brockscheid gegossen wird. Die Pfarrgemeinde fährt mit dem Bus in die Eifel und schaut sich den Glockenguss an.

Bereits am 21.11.1987 wird die Georgsglocke (g‘) umgegossen. Ihr Geläut passte nicht harmonisch in das Klangbild aller vier Glocken. Auch hier nehmen 16  Pfarrangehörige an einer Führung durch die Glockenhalle in Brockscheid teil und erleben dern Guss von ingesamt 11 Glocken am 21.11.1987.

Die vier Glocken werden am Palmsonntag 1988 durch Dechant Joussen geweiht.

Am 29.03.1988 berichten die Jülicher Nachrichten auf der Titelseite des Lokalteils:

| Abschluss der Renovierung|

Im März 1988 beginnen die Arbeiten zur Sanierung des Außenmauerwerks. Sämtliche Fugen werden ausgestemmt und neu verfugt. Gleichzeitig werden die Turmjalousien erneuert.
Nach Fertigstellung der Sakristei – im Mai 1988 – erhält sie noch eine neue Inneneinrichtung. Zum Abschluss der Arbeiten sind die Außenanlagen ergänzt worden.

Die Ausführungen in der gesamten Renovierungphase erfolgten folgende Firmen:

Erweiterung der Sakristei

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Die Kirche erhält einen neuen Innenanstrich.

Am 08.01.1988 beginnen die Arbeiten zur Sakristeierweiterung.

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