Hasselsweiler

Pfarre kommt zum Dekanat Linnich

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Die Pfarre St. Georg, die noch zum Dekanat Hasselsweiler gehörte,  zu Hottorf wird dem Dekanat Linnich zugeführt. Damit erfolgt auf Dekanats-Ebene eine räumliche Überdeckung mit der kommunalen Struktur.

Musikalische Feierstunde im Saal

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| und gemütlicher Dorfabend |

Vereinigte Kirchenchöre Hasselsweiler und Hottorf sowie Ortsbauernschaft feiern zur Jahreswende 1950 im Saal Mütz

Dekanat Hasselsweiler entsteht

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| Änderung in kirchlichen Strukturen |

Die Hottorfer Pfarre kommt zum neu errichteten Dekanat Hasselsweiler.

„Das Dekanat gehörte ursprünglich zur Christianität Jülich im Archidiakonat des Kölner Domkapitels. Auch in der Zeit Angliederung des linksrheinischen Gebiets an Frankreich wurden bei der neuen Organisation des ersten Bistums Aachen die Pfarren des heutigen Dekanates Sukkursalen im Kanton Jülich.

Als 1821 die Diözese Aachen aufgehoben, die Erzdiözese Köln wieder errichtet und die alte Einteilung nach Dekanaten wieder eingeführt wurde, kam das Gebiet zum Dekanat Jülich. 1925 wurde es abgetrennt und als Dekanat Hasselsweiler gegründet.“

Aus: Handbuch des Bistums Aachen. Zweite Ausgabe, hg. vom Bischöflichen Generalvikariat Aachen, Aachen 1962, S. 235.

Hasselsweiler und Tetz kommen zur Marie Hottorf

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| Französische Verwaltungsstrukturen |

Die Bürgermeistereien Hasselsweiler und Tetz werden zur Mairie (Bürgermeisterei) Hottorf vereinigt.

Hottorf ist der Hauptort der gleichnamigen ausgedehnten Bürgermeisterei. Letztere zählt über 3500 Seelen und enthält außer Hottorf die Kirchdörfer Tetz, Boslar, Müntz, Hasselsweiler, Gevelsdorf und die Dörfer Ralshoven und Hompesch. Früher war nicht Hottorf, sondern Boslar der leitende Ort dieser Gegend.

Die bevorzugte Stellung, Hauptort einer großen Bürgermeisterei zu sein, hat Hottorf erst unter der Preußischen Regierung nach den Befreiungskriegen erhalten. Das Dorf zählt gegen 500 katholische Einwohner.

Quelle: tbd, Kapitel Bürgermeisterei Hottorf, S. 185

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