Gevenich

Schulbetrieb endet in Hottorf

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In Hottorf endet 1969 der eigenständige Schulbetrieb.

Die Grundschüler besuchen jetzt die Grundschule in Gevenich.

Straße Hottorf-Gevenich wird besser

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| Bericht aus der Gemeindeverwaltung |

Die Lokalzeitung berichtet:

  • Haushaltssatzung 1951
  • Neubau Straße an der Maar
  • Sportplatzfrage offen
  • Jagdpachtveträge genehmigt
  • Äbwässer in der Maar
  • Landtraße nach Gevenich wird ausgebessert

Straße nach Gevenich soll gepflegt werden

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| Neue Klasseneinrichtungen für Volksschule |

Die Lokalzeitung berichtet aus dem Gemeinderat:

  • Zustand der Landstraße nach Gevenich
  • Instandsetzung der Außenfront an der Schule
  • Geländetausch für Sportplatz

Hottorf kommt zum Amt Körrenzig

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| Bürgermeisterei Hottorf aufgelöst |

Am 01. April 1936 wurden die Gemeinden Boslar, Gevenich, Glimbach, Hottorf, Körrenzig und Tetz zum Amt Körrenzig zusammengefasst. Die Bürgermeisterei Hottorf war zwischenzeitlich aufgelöst worden.

Volkzählung 1767

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| 364 Einwohner |

In den Rur-Blumen werden im März 1927 in einem Artikel zum 18. Jahrhundet die Ergebnisse der Volkzählung aus dem Jahr 1767 berichtet:

  • Hottorf:  364 Einwohner
  • Hasselsweiler: 365
  • Müntz: 444
  • Hompesch: 145
  • Ralshoven: 112
  • Boslar: 562
  • Gevenich: 512
  • Linnich: 1.018
  • Körrenzig: 358
  • Jülich: 2.027

Im Jahr des Erscheinens des Artikels in den Rur-Blumen, also im März 1927, zählt Hottorf 495 Einwohner.

Quelle: Rur-Blumen, Nr. 10 vom 5.3.1927, Unsere Heimat im 18. Jahrhundert im Spiegel eines Tagebuches von Adolf Fischer

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