2025

Ausblick

Auch wenn die Online-Dorfchronik zum Dorfest 2025 veröffentlicht wird, sind weitere Ergänzungen in Arbeit bzw. geplant.

Was ist für den Teil der Kirchenchronik noch zu aktualisieren oder zu ergänzen:

  • aus dem Diözesanarchiv, z. B. Gründungsurkunde der Bruderschaft
  • Sichtung der Pfarrbriefe ab 1997
  • weitere Ereignisse ab 2005 wie veränderte Strukturen wie KgV, VWZ, GdG, KIM oder Gebäude wie Verkauf Pfarrhaus, Umbau/Anbau Pfarrheim, Restaurierung Orgel, Restaurierung Kirchturm oder Gemeindeleben wie z.b “vorest letzte” Erstkommunion in Hottorf

Was für den Teil der Dorfchronik noch zu ergänzen ist:

  • aus den beiden Festschriften der Feuerwehr,
  • aus der Festschrift des Sportvereins (wer hat diese vorliegen?) und
  • von anderen Vereinen (welche gibt es?)
  • Schulchronik (aus dem Archiv in Linnich)
  • Bodenfunde in und um Hottorf – Kontakt zum LVR ist bereits hergestellt
  • Themen aus Rurblumen (aus dem Archiv in Jülich) wie zur Hottorfer Mühle oder zu Hottorfer Webern
  • Ereignisse um die Dorfgemeinschaft: Gründung, Vereinsgründung, Dorffest, …
  • weitere Ereignisse aus den letzten 50 Jahren
  • alte Fotos z.B. zu Feiern oder Ansichten von Häusern und Straßen (es wird auch noch eine Zuordnung der Hausnummern vor Einführung der Straßennamen gesucht)
  • Geschichte und Bilder von Handels- und Gewerbetreibenden (wie Wirtschaften/Kneipen, Geschäfte, Handwerker) 
  • mehr zu Familiengeschichten (unter anderem Totenzettel für die Hottorfer-Sammlung) 

 

Weitere Personen

Logo Hottorf ohne Schrift

| Bitte um Mitarbeit |

Der Chronist möchte in dieser Online-Dorfchronik noch weiteren Personen, die sich in besonderer Weise für den Ort eingesetzt haben, ein angemessenes digitale Andenken zukommen lassen.

Wer kommt da in Frage? Zum Beispiel: Ortvorsteher wie Erich von Meer, Heidelberg, Vorsitzende von Vereinen oder Organisationen wie Karnevalsgesellschaft, HSV, Ortsbauenschaft z.B. Martin Lemm, Theaterverein, Frauengemeinschaft z.B. Grete Havlena, Grete Honold.

Daher hier in besonderer Weise die Bitte zur Mitarbeit und Zulieferung von existenten “Nachrufen” oder relevanten Informationen zu möglichen Personen.

 

Heimatkalender Kreis Jülich

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| Herausgeber Kreis Jülich |

Heimatkalender des Kreises Jülich

Der Heimatkalender des Kreises Jülich ist eine regionale Jahrbuch-Reihe, die von 1951 bis 1972 erschien. Dieser Kalender wurde für den Kreis Jülich herausgegeben und enthält eine Vielfalt an Beiträgen zur lokalen Geschichte, zu Traditionen, Bräuchen, Gedichten, regionalen Entwicklungen sowie Erinnerungen und Geschichten über Orte, Personen und Ereignisse aus dem Kreis Jülich

Archiviert sind die Ausgaben des Heimatkalenders im Stadtarchiv Erkelenz.

Im Inhaltsverzeichnis von Baltus findet man die folgende Berichte mit Bezug zu Hottorf:

  • SCHMITZ, Carl: Das Hahnengäßchen in Hottorf in: Jg. 1954, S. 23
  • SCHMITZ, Carl: Hottorfer Originale in: Jg. 1955, S. 86
  • OIDTMANN, Friedrich: Blick auf Hottorf in: Jg. 1959, S. 138
  • ESSER, F. / SCHMITZ, C.: Die Rodung des Buchholzbusches und der Strukturwandel der Landwirtschaft in der Gemeinde Hottorf in: Jg. 1961, S. 126

in Bezug zu Boslar:

  • SEVENICH, Hubert: Aus der Schulchronik von Boslar in: Jg. 1953, S. 85
  • MÜLLERS: Großbrand in Boslar in: Jg. 1954, S. 67
  • LIECK, F. J.: P. Joh. Packenius S. J. aus Boslar in: Jg. 1955, S. 41
  • JOPPEN, Heinrich: Das Amt Boslar in: Jg. 1957, S. 29
  • JOPPEN, Heinr.: Das Amt Boslar. Die alte Virneburger Herrlichkeit. (Fortsetzung und Schluß) in: Jg. 1959, S. 149
  • LIECK, F. J.: Boslarer Geschehen im 17. Jahrhundert anhand eines alten Kirchenbuches in: Jg. 1965, S. 81
  • SEVENICH, Hubert: Aus der Geschichte von Boslar. Aufzeichnungen im… in: Jg. 1966, S. 82

zu Gevenich:

  • KASPERCYK, Georg: Die St.-Barbara-Bruderschaft, Gevenich in: Jg. 1955, S. 56
  • KASPERCZYK, G.: Gevenicher beten nicht gerne für Napoleon in: Jg. 1956, S. 63
  • KASPERCYK, Georg: Der Trompeter von Gevenich in: Jg. 1959, S. 106
  • EMUNDTS, Martin: Besuch beim Tierpräparator in Gevenich in: Jg. 1964, S. 91

zu Körrenzig:

  • REINARTZ, Werner: Die Totentafel in der Kirche zu Körrenzig in: Jg. 1953, S. 119
  • P: Die Kath. Pfarrkirche in Körrenzig in: Jg. 1953, S. 120
  • LIECK, F. J.: M. J. von Broich aus Körrenzig in: Jg. 1957, S. 138
  • KASPERCZYK, Georg: Das Franzosenlager zu Körrenzig im Jahre 1388 in: Jg. 1960, S. 48
  • ZIMMERMANN, Arnd: Die Frühgeschichte von Körrenzig in: Jg. 1961, S. 53
  • ENGELS, Peter: Coerrenzig oder Körrenzig? Über die Schreibweise des Namens in: Jg. 1961, S. 55
  • ZIMMERMANN, Elisabeth: Die alte und die neue Pfarrkirche in Körrenzig in: Jg. 1963, S. 143
  • VIETEN, Willi: 100 Jahre Postagentur Körrenzig – Postgeschichte im Linnich-Körrenziger… in: Jg. 1972, S. 131 

zu Ralshoven:

  • BERS, W.: Wallfahrtskapelle in Ralshoven in: Jg. 1957, S. 19

zu Müntz:

  • KNORR, E.: Der Müntzer “Krüzzboom”  in: Jg. 1952, S. 73
  • JOPPEN, H.: Die beiden Adelssitze in Müntz in: Jg. 1956, S. 73

Sonstige:

  • TICHLERS, Heinrich: Aus der Vorgeschichte des Jülicher Landes in: Jg. 1951, S. 20
  • FRANKEN, Heinz: Die alte Windmühle in: Jg. 1957, S. 27
  • JOPPEN, Heinrich: Windmühlen im Kreise Jülich. 250 Jahre Titzer Windmühle  in: Jg. 1958, S. 107
  • LIECK, F. J.: Die ehemalige Windmühle bei Ederen in: Jg. 1959, S. 86
  • HEINEVETTER, P. P.: Schloß Overbach in sechs Jahrhunderten in: Jg. 1953, S. 106
  • EVENICH, Hub.: Luftschiffe und Flugzeuge über dem Kreis Jülich in: Jg. 1958, S. 18

Aachener Geschichtsverein

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| Zeitschrift |

In der Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins (ZAGV) befinden sich auch Aufsätze, die Hottorf betreffen. Die ersten 23 Bänder stehen digital zur Verfügung.

Hotorf betreffens:

  • Band 23 von 1902: Armin Tille – Zwei Waldordnung aus dem Herzogthum Jülich 
  • Band 33 von 1911: J. Metternich – Die Pfandherrlichkeit Müntz.

Auf der Webseite des Geschichtvereins stehen auch weiterführende Links zu anderen Quellen.

Bücher mit Bezug zu Hottorf

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| Literaturliste |

  1. Hottorf – ein kleines Dorf am Rande des Jülicher Landrückens, 1977, Helmut Schiffer
  2. Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz,  im Auftrage des Provinzialverbandes, herausgegeben von Paul Clemen, Achter Band, I. Die Kunstdenkmäler des Kreises Jülich, Düsseldorf 1902, Hottorf betreffend sind die Seiten 95-96
  3. Titel tdb, nach 1991, Buch zu Region Düren, Dekanat Linnich, Hottorf St. Georg, Seiten 436-437
  4. Titel tbd,  Kapitel 9. Bürgermeisterei Hottorf, Seiten 185-188
  5. Max Dechamps: Der Ursprung des Geschlechtes Merckelbach, Auszüge aus Manuskript des Jahres 1967 , wurde nicht veröffentlicht.  Zu Hottorf: Seiten 8 und 25  mit Bezug zum Goirenhof (von Goir)
  6. Geschichte der Herren, Freiherren, und Grafen von Palant, aus Universität Düsseldorf, siehe zu Hottorf Seite 344 Anmerkung X zu Seite 175
  7. Inventar des Urkundenarchivs der Fürsten von Hatzfeldt-Wildenburg zu Schönstem/Sieg, Diese Veröffentlichung erscheint gleichzeitig als Band 18 der Schriftenreihe des Landschaftsverbandes Rheinland “Inventare nichtstaatlicher Archive”, herausgegeben von der Archivberatungsstelle Rheinland in Köln.
    Darin befinden sich drei Urkunden (#230 vom 21.01.1425, #333 vom 16.03.1450 und #376 vom 24.07.1456)  in denen Hottorf erwähnt wird.
  8. Redlich, Otto Reinhard: Jülich-Bergische Kirchenpolitik am Ausgange des Mittelalters und in der Reformationszeit. 1. Band : Urkunden und Akten 1400-1553 + 2. Band : Visitationsprotokolle und Berichte – erster Teil : Jülich (1533-1589).
    Es befindet sich ein Exemplar im Stadtarchiv Erkelenz
  9. Franz Willems, Stolberger Burgherren aus dem Geschlecht Overstolz-Efferen. I.Teil: Vorfahren und Verwandtschaftskreis des Stolberger Burgherrn Vinzenz von Efferen in Urkunden vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16.Jahrhunderts. Taschenbuch – 1. Januar 1962
  10. Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde XIX, Übersicht über den Inhalt der kleinen Archive der Rheinprovinz, Zweiter Band, bearbeitet von Dr. Armin Tille udn Dr. Johannes Krudewig, Bonn 1904
  11. Der Regierungsbezirk Aachen. Ein Wegweiser für Lehrer, Reisende und freunde der Heimathkunde, Johann Heinrich Kaltenbach, Aachen 1850, aus der Sammlung Peter Packbier,
    siehe zu Hottorf Seiten 160ff
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