1949

Neue Bänke zu Weihnachten

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| Bänke im barockem Stil |

Zum Weihnachtsfest wird die Kirche mit neuen Bänken ausgestattet.

Priesterweihe von Pater Josef Lieven in St. Augustin

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| Steyler Missionare |

Die Priesterweihe von Josef Lieven erfolgt am 24. September 1949 im Missionspriesterhaus in St. Augustin.

Die Primiz in Hottorf findet am 2. Juli 1950 statt.

Fotos von der Priesterweihe und von der späteren Primiz in Hottorf befinden sich im Fotoalbum der Pfarrgemeinde.

Eine Kopie des Fotoalbums des Josef Lieven SVD anlässlich seiner Priesterweihe am 24.9.1949 befindet sich im Stadtarchiv Sankt Augustin unter SGL / Stadtgeschichtliche Sammlung – Literatur, Nr. 1280

Martin Lemm zum Vorsitzenden des Ortsbauernverein gewählt

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| Dies und das |

Die Lokalzeitung berichtet aus Hottorf

  • Gemeindebote fällt beim Birnenpflücken von der Leiter
  • Versammlung des Ortbauernvereins
  • Besuch von 70 Personen bei der landwirtschaftlichen Ausstellung in Köln
  • Reger Kirmesbesuch bei Raupenkarussel und Schiessbude
  • Fahrt zur Priesterweihe von Diakon Lieven
  • Kirchengemeinde bietet Kleingärten an

Im Krieg demontierten Glocken kehren zurück

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| Die beiden im Krieg demontierten Glocken kehren zurück. |

Das freudige Ereignis wird in der Kirchenchronik ausführlich mit Bildern dargestellt.

Im Fotoalbum der Pfarre wird das Ereignis wie folgt beschrieben:

„Die Glocken kommen nach Hause!
Als letzte Kriegsgefangene kehren die Glocken in die Heimat zurück! Die Glocken werden festlich abgeholt. Ein langer Zug begleitet die Glocken durch den Ort. Der Sportverein bildet die Spitze des Zuges. Dahinter folgen Messdiener und die weißen Kinder. Nun schließen sich die Schulkinder an. Jetzt kommen die Glocken und beinahe alle Bewohner des Ortes folgen ihnen.  Sogar die alten Leute geben den Glocken das Ehrengeleit. Der Zug kommt an die Kirche. Die Glocken werden unter den Glockenstuhl gebracht. Mit vereinten Kräften werden die Rufer Gottes an ihren festen Platz gebracht. Und nun werden sie hochgezogen! Wie lange werden die Glocken wohl hier bleiben müssen?“

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