1854

Jakob Offermann – Die Geschichte der Dörfer

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| Bedeutende Bürgermeisterei |

In seinem 1854 erschienen Buch “Geschichte der Städte, Flecken, Dörfer, Burgen u. Klöster in den Kreisen Jülich, Düren, Erkelenz, Geilenkirchen und Heinsberg : nebst statistischen Angaben / nach authentischen Quellen” fasst Jakob Offermann aus Linnich die Geschichte aus Hottorf zusammen und weist auf dei Bedeutung der Bürgermeisterei hin.

Er erwähnt “Hutorf” als alte Schreibweise des Ortsnamens.

Um 1854 hat Hottorf 540 Einwohner. In der gesamten Bürgermeisterei wohnen 4.130 Menschen, “worunter 138 Israeliten in den Dörfen Münz, Boslar und Tetz wohnen”. (S. 57, bei Tetz beschrieben) 

Korrektur: Die Brüder Adam und Karsilius gründeten 1340 die Kapelle, nicht wie hier beschrieben die Eheleute Karsilius und Gerta. Diese ware es, die 1420 das Patronatsrecht an Werner Herr von Paland und von Breitenbend übertrugen. 1637, nicht 1630, wurde das Patronatsrecht an die Deutschordenskommende übertragen.

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