Gemeinde

Das Geschehen in der Gemeinde wie z.B. die Spendung der Sakramente

In Memoriam Kurt Anton Hoberg

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| Pfarrer in Hottorf, Boslar und Gevenich |

Die Kirchegemeinde in Mechernich berichtet auf ihrer Webseite ausführlich (auch mit Fotos) über Pfarrer Kurt Hoberg, der in Kalmut zuletzt als Pfarrer tätig war. Nach dem Eintritt in den Ruhestand 2012 hat er in seinem Elternhaus in Wissen im Westerwald gelebt.

Kurt Hoberg war als Pater der Oblaten des Hl. Franz von Sales (Overbach) zum Pfarrer von Hottorf tätig (von 1981 bis 1991).

Letzte Fronleichnamsprozession

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Die in katholischen Gegenden üblichen Fronleichnamsprozession findet in Hottorf zuletzt im Jahr xxxx statt.

Seitdem die Pfarrer mehrere Pfarren leiten, wird die Prozession immer wieder auch von Vertretern wie den Patres aus Overbach durchgeführt. Seit den 1980 Jahren findet die Prozession am Nachmittag oder erst am Sonntag nach Fronleichnam statt.

Aus dem Pfarrbrief 1985 ist die Aufstellung der Prozession und der Weg ersichtlich:

tbd: Jahr und Datum prüfen

 

Letzte Dreifaltigkeitsprozession

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| Stiftung zum Kreuz am Pützberg von 1771 |

Vier Tage vor dem Fronleichnamsfest, am Dreifaltigkeitssonntag,  zieht in Hottorf die Dreifaltigkeitsprozession von der Kirche zum Segensaltar auf dem Pützberg. Im Gegensatz zur den in katholischen Gegenden üblichen Fronleichnamsprozession gibt es die Dreifaltigkeitsprozession vermutlich nur in Hottorf. Die genaue Herkunft dieses Brauches ist unklar. Es wird vermutet, dass es sich vergleichsweise zur Karfreitagsprozession ebefalls um eine Stiftung hadelt, die im Umfeld des unter Denkmalschutz stehenden Holzkreuzes an Pützberg aus dem Jahr 1771 handelt

Im Jahr 2020 (???) fand bislang die letzte Dreifaltigkeitprozession statt.

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In Memoriam Heinrich Joussen

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| Ehrendechant stirbt mit fast 94 Jahren |

Nachruf zum Tod von Ehrendechant Joussen in Jülicher Woche

Die Aachener Nachrichten berichten am 9. Januar 2015:

Ehrendechant aus Tetz stirbt mit fast 94 Jahren
Trauer herrscht in Linnich um Ehrendechant Heinrich Joussen, der bereits am 6. Januar gestorben ist, kurz vor Vollendung seines 94. Lebensjahres.

Zuletzt hatte der Seelsorger beim Andreasmarkt-Empfang Bürgermeister Wolfgang Witkopp mit einem Fernglas für Durchblick und Weitsicht beschenkt, nachdem er Anfang Juni mit einer Dankandacht in St. Lambertus Tetz sein goldenes Ortsjubiläum begangen hatte, 50 Jahre nach Einführung als Pfarrer.

Am 20. Dezember 1947 war Joussen vom Aachener Weihbischof Johannes Joseph van der Velden zum Priester geweiht worden. Aus Anlass seines 65-jährigen Priesterjubiläums eilte der Aachener Weihbischof Karl Borsch 2012 zum Festgottesdienst nach Tetz und würdigte den Jubilar.

Der „eiserne Heinrich“ im Kirchendienst wurde am 26. Januar 1921 in Mausbach geboren, wuchs in Echtz auf und besuchte in Düren das Gymnasium. Schon früh wollte er Priester werden und nahm nach dem Abitur ein Studium in Bonn auf, bevor er zu Arbeits- und Militärdienst eingezogen wurde. Erst 1945 konnte er seiner Berufung wieder folgen.

1964 übernahm er die Pfarre St. Lambertus Tetz und wirkte 17 Jahre lang als Dechant des Dekanates Linnich, bevor er als Ehrendechant 1999 offiziell in Ruhestand trat, Stadt und der Ortschaft Tetz aber weiter verbunden blieb.

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