Stammbäume von Hottorfer

Familien

Finden Sie hier  Übersichten  der Familien, die in Hottorf gewirkt haben. Diese Seite befindet sich noch im Aufbau.

Die zugehörigen Stammbäume mit den Familiengeschichten sind mit der kommerziellen Software MyHeritage auf eigenen Familien-Webseiten dargestellt. Klicken Sie dazu auf “Stammbäume Hottorfer Familien”, klicken dann “Stammbaum ansehen” und anschliessend wählen Sie die jeweilige Familie(n) aus.
Für die Ansicht und die Navigation durch die Stammbäume müssen Sie sich vorher bei MyHeritage mit Name und eMail-Adresse registrieren. Die Nutzung von MyHeritage für die Anzeige von Stammbäumen ist kostenfrei. Erst für weitere Funktionen wie die eigene Suche nach Vorfahren ist ein Abo erforderlich. 

Für Familienforschende sind Totenzettel oft eine lohneswerte Quelle für die Familiengeschichte. Unter Totenzettelsammlung entsteht ein erstes Archiv für Hottorfer.

Inhalt

Familien mit Bezug zur Burg (Stift)

Familien mit Bezug zum Gutshof an der Maar

Weitere Hottorfer Familien

von Hottorf, Ritter

Über den Zeitraum von drei Generatioen der Herren von Hottorf findet man urkundliche Erwähnungen, also aus der Zeit von 1340 bis 1420. Dies beginnt mit der Stiftung von Ländereien für die Kapelle bis zur Übertragung des Patronatsrechtes an die Herren von Pallandt von Breitenbend.
Es ist anzunehmen, dass um die ursprüngliche Burg (Stift) herum auch die Siedlung zum Dorf Hottorf enstanden ist.

Erwähnung in Beiträgen:
Weitere Links:

von Palandt von Breitenbenden

In Arbeit

Aus https://www.freiherrvonpallandt.de/

110: De Maasgouw 57. Jgg. 1937 S. 19; P.J.M. van [GILES?], ROERMUND, bischöfl. Archiv nach Unterlagen aus dem Archiv des Kasteels WALBORG folgends gemäß Mitteilung von v.SCHILFGAARDE: Carselis v. PALLANDT de jonge [† ± 1399] ¤ Greta von BERGERHAUSEN und seine Schwester Agnes [Nese] ¤ Engelbert v.SCHOONVORST. Beide halten den Hof zu HOTTORP [HOYTORP]. – Über HOTTORP Acto von 1459 tritt der Enkel des o.g. namens Carselis auf.).

Erwähnung in Beiträgen:
Weitere Links:

von Merckelbach

In Arbeit

Die Familie Merckelbach zweigt gegen Ende des 14. Jahrhunderts von dem ritterlichen Dienstmannengeschlecht von Hoen ab, dem auch die von Amstenrade und von Hoenbrock entstammen.

Reinhard von Merckelbach
Anno 1541 am 1. Juni empfängt Reinhard von Merckelbach, Sohn des Wittemer Rentmeisters Heynrich Merckelbach, das Stockis-Lehen zu Thimister in Bann von Herve. Im Lehnsregister wird er
als „de Liemersse“ (Lemiers) genannt.
Anno 1558 verzichtet Reinhard von Merckelbach als Ehegatte der Johanna von Couven, Tochter des Schulteißen „Tirry de Couves“ von Clermont, zu Gunsten seiner Schwäger Jakob und Reinhard Couven auf seine Anwartschaft auf das Schultheißenamt in Clermont und auf die Güter seiner Schwiegermutter Johanna de Warsage.
Anno 1570
verkauft Reinhards Schwester, Agnes von Merckelbach, Witwe des Herman von Goer gnt. von Eyß, den Goerenhof zu Hottorf an Heinrich von Vercken aus Puffendorf. In die gleiche Familie von Goer heiratet auch Reinhards Tochter, Margarethe von Merckelbach, hinein. Sie
wird im Jahre 1591 als Witwe des Jakob von Goer, des Erbauers des Schloßgutes Crèvecoeur zu Battice, erwähnt.
Anno 1574
am 2. Februar siegelt Reinhard von Merckelbach als Zeuge des Heiratsvertrages zwischen seiner Nichte Christine Couven, Tochter seines Schwagers Adam von Couven aus Jalhay, und Pierre Groulart aus Jalhay. Die Schwester der Braut, Sara von Couven, heiratet am 10.
November des Jahres 1588 unseren Vorfahren Bertholet de Champs. Dieser ist somit ein Neffe des Reinhard von Merckelbach.

Eymond von Merckelbach
Anno 1443 stirbt der schon erwähnte Johann von Wittem, Drossart von Valkenburg, der zwei Jahre zuvor dem Heynrich von Merckelbach im Prozeß gegen Tilman zum Huetlyn als Eideshelfer zur
Seite gestanden hat. Seine Gattin, Margarethe von Palant, die einzige Schwester des Propstes Reinhard, führt die Regentschaft für ihre unmündigen Kinder. Ihr Siegel trägt in den folgenden Jahren die Umschrift: „SIGILLUM MARGARITE PALANT DOMINE DE
WITTHAM“. In dieser Zeit hat Margarethe, vermutlich ihrem Bruder Reinhard zuliebe, die Söhne der Grete Palant in ihr Wittemer Land geholt. Im Zinsbuch der Wittemer Unterherrschaft Eyß steht unter der Jahreszahl 1451 eingetragen: „Thionys, Werner und Johann von Merckelbach hant geloeff jonker Gerard von Goyr XII
Goltgulden zu betalen voor Synt Jacobsdagh.“ 
Später wird Thionys von Merckelbach mit einem Lehngut im Hottorf im Jülicher Land belehnt, wo auch die von Goir begütert sind. In den folgenden hundert Jahren sind zwei Heiraten zwischen den Familien Goir und Merckelbach bekannt. Eymond von Merckelbach tritt vermutlich in den Dienst der Margarethe von Palant und ihres
Sohnes Friedrich, denn er ist der Stammvater einer ganzen Reihe von Palant-Rentmeistern

 

Erwähnung in Beiträgen:
Weitere Links:

von Ghoor / Goir

In Arbeit

Erwähnung in Beiträgen:
Weitere Links:

von Elmpt

Ursprung und frühe Geschichte (13.–15. Jahrhundert)

Der Name Elmpt erscheint erstmals zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Höfe mit dem Namen Elmpt wurden in den Jahren 1243, 1300, 1326 und 1363 genannt, was auf eine frühe Besiedlung und Besitzstruktur hinweist.

Linie Burgau

Durch Heirat mit einer Erbin gelangte Wilhelm von Elmpt 1475 in den Besitz von Schloss Burgau.
Johann Heinrich von Elmpt wurde im 17. Jh. kaiserlicher Hauptmann und Gouverneur von Düren.

Die Gemeinde Niederkrüchten-Elmpt führt Teile des Familienwappens im Gemeindewappen.

Erwähnung in Beiträgen:
Weitere Links:

von Müntz, Ritter

Als das Rittergeschlecht von Müntz mit dem Tode Gottschalks v. M. (+ 1470) und seiner Gattin Margarete von Kinzweiler ausstarb, fiel die Erbschaft des Gutes zu Hottorf in der Ortmitte (heute Lübbers) den Kindern Arnolds von Efferen zu. Dieses Gut war , wie es im Lehenbuch der Mannkammer Boslar von 1492 heißt, aus dem Müntzer Gut geteilt worden.

Erwähnung in Beiträgen:
Weitere Links:

von Efferen

Die Kinder Arnolds von Efferen erben das Gut zu Hottorf, das aus dem Gut der Ritter von Müntz geteilt war.

Erwähnung in Beiträgen:
Weitere Links:

von Horrich

Herkunft: Haus Horrig bei Süggerath (bei Geilenkirchen)

Die erste Erwähnung war im Jahr 1004. Richtig greifbar wird die Geschichte ab dem Jahre 1153, wo der Ort Süggerath als Tafelgut des Kölner Erzbischofs Friedrich I. unter dem Namen „curia segerode“ erwähnt wurde.  Anno 1398 übertrug Herzog Wilhelm III. von Jülich dem Johann Horyck ( Horrig ) alle Gerechtigkeit (Gerichtsbarkeit) in Süggerath.  Am 24. Juni 1494 erhält Johann von Horrick Süggerath (Suggeraidt) Horrich als Herrlichkeit als Zubehör zum Haus Horrick (ein Lehen) des Hauses Heinsberg. Von Haus Horrig, eine der vielen ehemaligen Wasserburgen des Wurmtals, in unmittelbarer Nähe des Dorfes, sind heute keine Gebäude- oder Mauerreste mehr erhalten (Burg und Hof Horrig lagen nahe bei dem heutigen Schloss Trips).  Die Herren von Horrig – auch Horick, Horrich – werden im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt.
In der Süggerather Linie stellt Johann von Horrich (*1385 bis +1436) durch Heirat mit Elisabeth von Pallandt (*1381 bis 1445) eine Verbindung zur Familie von Pallandt von Breitenbend mit Bezug zu Hottorf her, denn der Vater von Elisabeth besitzt um 1420 die Hottorfer Burg (Stift) und das Patronat der Hottorfer Kapelle. 
Ein besonderer Dank des Chronisten für die Aufbereitung der Familie Horrich im Mai 2025 geht an an Franz Josef Horrichs aus Scherpenseel. Er ist ein Nachfahre in 12. Generation des Jöris von Horrich (*1458 bis + 1499), welcher ein Bruder des ersten mit dem Gut von Hottorf betraueten Johann von Horrich (*1462 bis +1539) war. 

Hottorfer Linie

Von 1492 bis 1700, also über 200 Jahre ist der Gutshof in der Hottorfer Ortsmitte in Hand der von Horrich. Aus dem Erbe der von Efferen wird der Hof neben weiteren Höfen wie in Glimbach und Körrenzig  über mehrere Generationen als Lehen bewirtschaftet. Im Jahr 1562 wird die Größe der Gutes mit ca. 110 Morgen Ackerland und Busch (Wald) angegeben.
Die Famile erwirbt 1578 zudem das sogenannete Merkelbacher-Lehen. Als die  spanischen Truppen über das Jülicher Land ziehen, wird Meinhard von Horrich gefangen, sein Haus ausgeplündert. Im Jahr 1591 verschuldete er sich. Seine Nachfahren konnten die Schulden auf dem Hof nicht mehr erwirtschaften und tilgen. Als letzter Nachkomme hielt Johann Friedrich den Hof.  Er verkaufte das Hottorfer Gut mit Zustimmung der Geschwister im Jahr 1700 an die Familie von Oidtman. Damit wurden die Schulden getilgt. Er lebte auf dem Hof in Körrenzig, den er – wie einen Hof in Holtum bei Wegberg – seinen Töchtern vermachte.

Erwähnung in Beiträgen:
Weitere Links:

Lieven

Die Familie Lieven kommt ursprünglich aus Jackerath. Um 1858 kauft Friedrich Lieven die Hottorfer Mühle. Weitere Geschwister wohnen dort und in Ralshoven. Aus der Famlie gehen mehrere Küster und Organisten hervor, die in Hottorf, Ralshoven, Hochneukirch bei Mönchengladbach und in Güsten tätig sind. Der 1910 geborene Josef Lieven Missionpriester. Auch in weiteren Generationen sind die Lievens in Kirche und Vereinen in Hottorf bis heute aktiv.

Erwähnung in Beiträgen:
Weitere Links:

Kaul

Caspar Kaul (*1817, +1881) ist Stammvater der Hottorfer und Ralshovener Linie. Er kommt 1838 aus Steinstrass nach Hottorf und beginnt als Lehrer an der Volksschule sowie Küster und Organist an der Pfarrkirche. Diese Tätigkeiten übt er für 41 Jahre aus, bevor sein Sohn Wilhelm dieser übernimmt. Später betreiben Caspars Enkelin Agnes Kaul (verheiratet mit Josef Lieven) und seine Urenkelin Maria Lieven (verheiratet mit Josef Brack) die Postfiliale in Hottorf.

Erwähnung in Beiträgen:

erfolgt später

Weitere Links:
Nach oben scrollen